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Wir haben das Angebot an Trinklernbechern gründlich durchsucht und aktuelle Modelle verschiedener Material- und Preisklassen praktisch verglichen. Für unsere Bewertung haben wir Sicherheits- und Hygienestandards, Empfehlungen von Fachleuten sowie Rückmeldungen aus der WUNSCHKIND Community und Kundenmeinungen einfließen lassen. So findest du verlässlich den passenden Becher für dein Kind.
Unsere Favoriten für Trinklernbecher
Die folgende Auswahl berücksichtigt fünf Qualitätskriterien: Erfahrungsberichte, Bewertungen, Anzahl der Käufe, Prüfzeichen & Gütesiegel. Hier der Auswahlprozess im Detail.
Das gefällt uns
- BPA-frei und auslaufsicher
- leicht zu reinigen
- robust und langlebig
Unser Fazit
Der Magic Cup ist robust und tatsächlich auslaufsicher. Kleiner Haken: Die Farbe kann laut Erfahrungen einiger Mamas aus der WUNSCHKIND Community in der Spülmaschine abgehen, daher besser per Hand reinigen.


Das gefällt uns
- auslaufsicher und robust
- hygienisch und leicht zu reinigen
Unser Fazit

Trinkbecher "SCF551/03"
Philips Avent
Das gefällt uns
- ergonomischer Griff
- hochwertiges, BPA-freies Material
Unser Fazit
Weitere gute Trinklernbecher lt. Erfahrungsberichten
Neben den getesteten Modellen haben wir auch Tipps von der WUNSCHKIND-Community erhalten. Folgende Trinklernbecher wurden von den Mamas aufgrund ihrer eigenen Erfahrung empfohlen:
Unser Fazit
Die NUK First Choice+ Trinklernflasche überzeugt uns vor allem durch ihre cleveren Features, wie die Temperature Control Anzeige und ihre Hygieneeigenschaften dank des hochwertigen Edelstahls. In unseren Tests hat sich gezeigt, dass sie ideal für Babys und Kleinkinder geeignet ist, die das Trinken lernen.
Unser Fazit
Das NUK 3-in-1 Trinklernset gefällt uns sehr, weil es vielseitig ist und durch die verschiedenen Aufsätze die Mundmotorik auf unterschiedliche Weisen fördert. Es ist auch super für unterwegs. Allerdings ist der Schnabelaufsatz nicht ganz dicht und kann manchmal ein bisschen Flüssigkeit durchlassen.
Unser Fazit
Der MAM Sports Cup ist praktisch und hygienisch, weil er leicht zu reinigen ist und sogar ausgekocht werden kann. Er ist robust, auch wenn das Trinkteil bei viel Gebrauch Schaden nehmen könnte. Insgesamt ist der Becher sicher und kinderfreundlich.
Unser Fazit
Das NUK Strohhalm Trinklernset überzeugt durch seine praktische Handhabung und die Möglichkeit, Trinkhalme einzeln nachzubestellen, was es besonders wirtschaftlich macht. Allerdings haben wir festgestellt, dass beim Action Cup der Deckel bei Stürzen auseinanderfallen kann, was das Zusammensetzen erschwert. Abgesehen davon erfüllen die Becher jedoch ihre Funktion gut.
Unser Fazit
Der BÉABA Trinklernbecher hat uns überzeugt, weil er auslaufsicher und benutzerfreundlich ist. Unsere Erfahrung zeigt, dass selbst junge Kinder schnell lernen, mit dem Strohhalm umzugehen und den Becher selbstständig zu halten.
Unser Fazit
Wir finden, dass der nip Strohhalmbecher Straw Cup aufgrund seiner robusten Konstruktion und der effektiven Auslaufsicherheit überzeugt. Unsere Erfahrung zeigt, dass selbst bei starker Beanspruchung durch Kinder der Becher dicht bleibt und höchstens ein paar Tropfen freigibt.
Unser Fazit
Praxistauglich sind die regulierbare Trinkmenge über den Schraubdeckel und das becherähnliche Trinken ohne Sauger, zugedreht bleibt er unterwegs zuverlässig dicht. Bei manchen Exemplaren schwächelt der Deckel und das Material kann in der Spülmaschine schnell blind werden.
Unser Fazit
Im Alltag bleibt der Becher wirklich dicht, auch im Bett oder im Autositz, wenn der Deckel korrekt eingesetzt ist, und lässt sich zum Reinigen gut zerlegen. Jüngere Kinder brauchen jedoch spürbar Saugkraft, weil die Gummilippe stramm sitzt, und der Zusammenbau kann etwas fummelig sein.
Unser Fazit
Überzeugt mit dichtem Verschluss, robuster Verarbeitung und kompletter Zerlegbarkeit, außerdem unterstützt der 360°-Rand das Trinkenlernen mit offenem Bechergefühl. Wenn die Dichtung nicht exakt sitzt, kann es gelegentlich tropfen.
Unser Fazit
Unkomplizierte Reinigung mit wenigen Teilen und die glasähnliche Optik bei robustem Material sind im Alltag echte Pluspunkte, draußen hält die 360°-Dichtung Insekten zuverlässig fern. Vereinzelt tröpfelt es bei kräftigem Schütteln oder nach längerer Nutzung.
Unser Fazit
Der regulierbare Einsatz steuert den Trinkfluss und das Ventil öffnet nur beim Saugen, damit eignet sich der Becher sogar fürs Bettchen. Bei Temperaturwechseln oder wenn am Schnabel stark gekaut wird, kann im Liegen dennoch etwas Wasser austreten.
Unser Fazit
Im Alltag erweist sich die Temperaturanzeige als echte Hilfe und die weichen Griffe sowie der sanfte Trinkaufsatz werden von vielen Kindern schnell akzeptiert. Kleiner Haken: kippt die Flasche, kann trotz Auslaufschutz etwas Flüssigkeit austreten.
Unser Fazit
Im Alltag punktet das Set mit wirklich praktischen Aufsätzen: Kinder nehmen den 360°-Rand und den Strohhalm erfahrungsgemäß schnell an, und für unterwegs ist es angenehm dicht und schnell zerlegt sowie gereinigt. Bei starkem Kauen nutzt der weiche Schnabelaufsatz schneller ab, und die Auslaufsicherheit hängt etwas von der korrekten Montage ab.
Unser Fazit
Der 360°-Trinkrand funktioniert zuverlässig und ist im Alltag wirklich auslaufsicher, die Becher lassen sich komplett zerlegen und schnell in der Spülmaschine reinigen. Praktisch sind die zwei Größen für unterschiedliche Etappen, allerdings kann es bei starkem Schütteln oder wenn der Deckel nicht sauber sitzt doch mal tropfen.
Unser Fazit
Der weiche Trinkaufsatz mit Ventil gibt beim Zubeißen Flüssigkeit frei, was Stillbabys den Einstieg erleichtern kann, und die auslaufsichere Konstruktion ist unterwegs wirklich praktisch. Für manche Kinder ist der Durchfluss anfangs recht anstrengend und einzelne Sauger zeigten im Alltag schnelleren Verschleiß.
Unser Fazit
Steht stabil, das Little Farm Motiv kommt gut an und es funktioniert auch als Zahnputzbecher im Bad. Für sehr kleine Hände kann der Becher etwas breit sein und bei häufiger Spülmaschinennutzung kann der Aufdruck mit der Zeit verblassen.
Bestseller: Trinklernbecher
Die meistverkauften Trinklernbecher in einer Bestseller-Liste (die Auswahl wird täglich aktualisiert).
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Darauf musst du bei einem Trinklernbecher achten
Trinklernbecher erleichtern Babys ab etwa 6 Monaten den Übergang von der Muttermilch oder Flasche zum eigenständigen Trinken aus offenen Gefäßen. Sie versorgen das Kind während der Beikostzeit mit zusätzlicher Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees und fördern gleichzeitig die Selbstständigkeit während der Mahlzeiten. Besonders für unterwegs oder nachts bieten auslaufsichere Modelle eine praktische Lösung, wenn nicht immer Zeit für Kleidungswechsel nach verschütteten Getränken bleibt.
Bei der Auswahl sollte jedoch bedacht werden, dass Trinklernbecher keine Dauerlösung darstellen. Wichtig ist die Kombination aus verschiedenen Trinkmöglichkeiten, damit das Kind auch das Trinken aus normalen Bechern erlernt. Die Entscheidung für das richtige Modell hängt von mehreren Faktoren ab: Das Material muss schadstofffrei sein, die Reinigung sollte unkompliziert gelingen und die Trinktechnik die natürliche Mundmotorik fördern statt behindern. Zudem spielen praktische Aspekte wie Auslaufsicherheit, die richtige Größe für kleine Hände und die Eignung für die Spülmaschine eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung.
Tipp: Die kompakte Übersicht für Babyflaschenwärmer findet ihr hier.
Checkliste
- Material: Trinklernbecher müssen zwingend BPA-frei und frei von Weichmachern sein. Besonders bei Produkten aus außereuropäischer Herstellung sollte auf die Einhaltung europäischer Schadstoffstandards geachtet werden. Das Material sollte zudem geschmacksneutral sein, damit es den Geschmack von Wasser oder Tee nicht verändert und das Kind weiterhin gerne daraus trinkt.
- Auslaufsicherheit: Für unterwegs und den Alltag ist ein auslaufsicherer Verschluss entscheidend. Der Becher sollte auch dann dicht bleiben, wenn er umfällt, geschüttelt oder falsch herum gehalten wird. Dies erspart nicht nur häufige Kleidungswechsel, sondern schützt auch Wickeltaschen und Autositze vor verschütteten Flüssigkeiten.
- Reinigung: Die Hygiene bei Trinklernbechern ist besonders wichtig, da sie häufig von schmierigen Kinderhänden angefasst werden und mit essensverschmierten Mündern in Berührung kommen. Ventile und Einzelteile müssen sich vollständig zerlegen lassen, da sie sonst verkeimen oder schimmeln können. Idealerweise ist der Becher spülmaschinenfest und hat keine schwer zugänglichen Ecken oder komplizierte Ventilsysteme, die sich nur mühsam säubern lassen.
- Volumen: Die Größe sollte zum Alter des Kindes passen. Für Babys ab 6 Monaten sind Becher mit 150 bis 180ml Fassungsvermögen geeignet, während einjährige Kinder bereits Becher ab 230ml nutzen können. Das Volumen steht in direktem Zusammenhang mit der Größe des Bechers, die wiederum an die noch wachsenden Kinderhände angepasst sein muss.
- Trinktechnik: Die Wahl zwischen Schnabelbecher, 360-Grad-Rand oder offenem Becher beeinflusst die motorische und sprachliche Entwicklung. Zahnärzte und Logopäden warnen vor dem langfristigen Gebrauch von Schnabeltassen, da diese Kieferfehlstellungen und Sprachprobleme begünstigen können. Becher mit 360-Grad-Rand oder leicht abgeschrägtem offenem Rand fördern hingegen das natürliche Trinkverhalten und bereiten besser auf normale Becher vor.
- Ergonomie: Für die ersten eigenständigen Trinkversuche sind rutschfeste Oberflächen oder seitliche Griffe hilfreich. Die Henkel sollten so dimensioniert sein, dass Babyhände sie gut umfassen können. Ein ausgestellter Standrand erhöht die Kippsicherheit, während transparentes Material den Flüssigkeitsstand sichtbar macht und Eltern die Kontrolle über die Trinkmenge ermöglicht.
Häufige Fragen
Trinklernbecher können ab etwa 6 Monaten eingeführt werden, wenn die Beikost beginnt und das Baby zusätzliche Flüssigkeit benötigt. Manche Modelle sind bereits ab 4 Monaten geeignet, wobei Babys zu diesem Zeitpunkt normalerweise noch alle Flüssigkeit über die Muttermilch oder Pre-Nahrung aufnehmen.
Trinklernbecher sollten nicht als Dauerlösung dienen, da der langfristige Gebrauch besonders von Schnabelbechern Kieferfehlstellungen und Sprachprobleme begünstigen kann. Sie eignen sich als Übergangslösung für etwa 6 bis 12 Monate, während gleichzeitig das Trinken aus normalen Bechern geübt wird.
Am besten eignen sich Wasser oder ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie in Maßen stark verdünnte Fruchtsaftschorlen. Zuckerhaltige Getränke sollten vermieden werden, da ständiges Nuckeln daran Karies verursachen kann.
Trinklernbecher kommen mit schmierigen Kinderhänden und essensverschmierten Mündern in Berührung. Wenn Ventile nicht vollständig auseinandergebaut und getrocknet gelagert werden, drohen sie zu verkeimen und im schlimmsten Fall kann sich Schimmel bilden.
Schnabelbecher haben eine Trinktülle, die das Trinken erleichtert, aber die natürliche Zungenposition beeinflussen kann. 360-Grad-Becher ermöglichen das Trinken direkt vom verstärkten Rand an jeder Stelle, sind nach oben hin geschlossen und fördern die natürliche Mundmotorik besser.
Grundsätzlich benötigt kein Kind zwingend einen Trinklernbecher, um das Trinken zu erlernen. Kinder lernen mit Übung und Geduld intuitiv aus offenen Gefäßen zu trinken. Für unterwegs oder Situationen, in denen keine Zeit für häufige Kleidungswechsel bleibt, sind Trinklernbecher jedoch eine praktische Hilfe.
Griffe oder eine ergonomische Form erleichtern es Babys, den Becher selbstständig zu halten und zum Mund zu führen. Die Henkel sollten groß genug sein, dass kleine Hände sie gut umfassen können, und das Material sollte rutschfest sein.
Für Babys ab 6 Monaten sind Becher mit 150 bis 180ml Fassungsvermögen ausreichend. Ab etwa einem Jahr können größere Becher mit 230ml oder mehr genutzt werden, die auch besser in größere Kinderhände passen.
Der Ausgießer im Mund verhindert, dass die Zungenspitze an den Gaumen andocken kann und zwingt das Kind, die Zunge weiter nach vorne und unten zu schieben. Dies kann bei langfristigem Gebrauch zu Kieferfehlstellungen führen und die Sprachentwicklung negativ beeinflussen.
Idealerweise sollte ein Trinklernbecher spülmaschinenfest sein, da dies die regelmäßige und gründliche Reinigung erheblich erleichtert. Alle Einzelteile sollten sich zudem vollständig zerlegen lassen, um auch schwer zugängliche Stellen hygienisch sauber halten zu können.
Mehr zu Trinklernbechern
Trinklernbecher-Trinksysteme im Vergleich: Schnabel, 360°, Loop, offen
Die Wahl des richtigen Trinksystems ist entscheidend für die Entwicklung deines Kindes und beeinflusst maßgeblich, wie schnell es das selbstständige Trinken erlernt. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Systeme grundlegend in ihrer Funktionsweise und ihrem Einfluss auf die Mund- und Sprachentwicklung. Während einige Modelle noch das Saugen fördern, trainieren andere bereits das richtige Trinken wie aus einem normalen Glas. Für dich als Mama ist es wichtig zu verstehen, welches System für welche Entwicklungsphase geeignet ist und welche langfristigen Auswirkungen die Wahl haben kann.
| Trinksystem | Funktionsweise | Ideal für | Entwicklungsaspekt |
|---|---|---|---|
| Trinkschnabel | Kind saugt an einem Schnabel wie beim Stillen oder an der Flasche | Übergang von Flasche zu Becher, 6-9 Monate | Nur als kurze Übergangslösung, kann Zahnschäden verursachen und verzögert das richtige Trinkenlernen |
| 360 Grad Trinkrand | Silikon-Ventil öffnet sich durch Lippendruck von jeder Seite, Flüssigkeit läuft dosiert aus | Aktive Lernphase ab 9 Monaten, für unterwegs | Fördert motorische Fähigkeiten und Unabhängigkeit, kein unnatürliches Saugen, unterstützt gesunde Mundentwicklung |
| Loop System | Spezielle Lasche am Rand verhindert Abrutschen, fixiert Position hinter den Lippen | Kinder mit Trinkschwierigkeiten, therapeutischer Einsatz, Rehabilitation | Verhindert Zungenvorschub, stimuliert Lippenaktivität, ermöglicht korrekte Kopfhaltung beim Schlucken |
| Offener Becher | Klassisches Bechersystem ohne Verschluss, Kind sieht Flüssigkeit | Zuhause ab 12 Monaten, fortgeschrittene Trinker | Fördert natürlichstes Trinkverhalten wie bei Erwachsenen, direktes visuelles Feedback |
Für die meisten Mamas ist der 360 Grad Trinkrand die beste Wahl für den Alltag, da er den goldenen Mittelweg zwischen praktischer Handhabung und entwicklungsgerechtem Lernen bietet. Er ist auslaufsicher verschließbar für unterwegs, fördert aber gleichzeitig das richtige Trinken ohne schädliches Nuckeln. Das Loop System eignet sich besonders, wenn dein Kind Schwierigkeiten beim Trinken hat oder von Fachpersonen wie Logopäden begleitet wird. Der klassische Trinkschnabel sollte wirklich nur sehr kurz als Übergangslösung dienen, um negative Auswirkungen auf Zähne und Sprachentwicklung zu vermeiden. Offene Becher sind perfekt für zuhause, wenn dein Kind bereits sicher trinken kann und du die Eigenständigkeit weiter fördern möchtest.
Änderungsprotokoll
- 09.10.2025: Ratgeber aktualisiert
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