Inhaltsverzeichnis
Wir haben den Gefriertruhe-Markt systematisch untersucht, zentrale Auswahlkriterien für Familien priorisiert und unabhängige Tests (z. B. Stiftung Warentest) sowie relevante EU-Verordnungen, Normen und Expertenempfehlungen berücksichtigt. Zusätzlich sind Erfahrungsberichte der WUNSCHKIND Community eingeflossen, um Stärken und Schwächen der Gefriertruhen im Alltag zu erkennen. Alle Modelle wurden unabhängig nach Kriterien wie Stromverbrauch, Geräuschpegel, NoFrost und Service verglichen, sodass du schnell die beste Gefriertruhe für deine Familie findest.
Unsere Favoriten für Gefriertruhen
Die folgende Auswahl berücksichtigt fünf Qualitätskriterien: Erfahrungsberichte, Bewertungen, Anzahl der Käufe, Prüfzeichen & Gütesiegel. Hier der Auswahlprozess im Detail.
Fassungsvermögen: 390 Liter
Energieeffizienzklasse: E
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Im Alltag überzeugt die Truhe mit leisem Betrieb und sehr schnellem Herunterkühlen. In Keller oder Garage praktisch durch die kompakte Stellfläche, der Korb hält kleinere Packungen griffbereit, nur ein Thermometer fehlt.
Fassungsvermögen: 390 Liter
Energieeffizienzklasse: E
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Im Alltag punktet die Truhe mit sehr viel Stauraum und lässt sich zu zweit trotz 50 kg gut an den Aufstellort bringen. Die tief sitzenden Bedienelemente sind weniger praktisch, dafür erleichtert der vorn liegende Ablauf das Abtauen und bei engen Türen hilft es, die Scharniere kurz abzunehmen.
Fassungsvermögen: 308 Liter
Energieeffizienzklasse: E
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Sinnvoll für Familien mit Keller oder Garage: läuft auch bei Kälte stabil und bleibt im Betrieb angenehm leise. Transportrollen erleichtern das Umstellen, der Temperaturalarm ist ein beruhigendes Plus, wenn der Deckel mal offen bleibt.
Fassungsvermögen: 418 Liter
Energieeffizienzklasse: D
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Leise im Betrieb, auch voll beladen, und die drei Metallkörbe sind im Alltag praktisch. Die Schnellgefrierfunktion hilft nach dem Wocheneinkauf spürbar, ein einfaches Thermometer zur Kontrolle ist trotzdem sinnvoll, da vereinzelt von Temperaturschwankungen nach einigen Jahren berichtet wurde.
Weitere gute Tiefkühltruhen lt. Erfahrungsberichten
Neben den getesteten Modellen haben wir auch Tipps von der WUNSCHKIND-Community erhalten. Folgende Tiefkühltruhen wurden von den Mamas aufgrund ihrer eigenen Erfahrung empfohlen:
Fassungsvermögen: 200 Liter
Energieeffizienzklasse: A
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Im Alltag fällt vor allem die sehr leise Arbeitsweise auf, sie kaum hörbar. Das Platzangebot ist für Familien groß, trotz kompakter Stellfläche, lediglich die Temperaturwahl am Drehregler wirkt etwas fummelig.
Fassungsvermögen: 299 Liter
Energieeffizienzklasse: E
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Im Alltag überzeugt der Dual Mode, der Thermostat deckt etwa plus 8 bis plus 2 Grad sowie minus 9 bis minus 24 Grad ab und die Powerfunktion kühlt kurzzeitig bis minus 32 Grad für große, frische Mengen. Sehr leiser Lauf, einzig der Deckel saugt nicht an, was Vereisung begünstigen kann.
Fassungsvermögen: 390 Liter
Energieeffizienzklasse: E
NoFrost: Nein, aber FrostAway (-55% weniger Eisbildung)
Unser Fazit
Sehr viel Stauraum, auf dem Boden bleibt sogar Platz für zusätzliche Körbe, und das zu einem guten Verhältnis von Preis und Leistung. Im Betrieb wirkt sie angenehm leise, einzig die fehlende Temperaturanzeige macht ein kleines Thermometer im Inneren sinnvoll.
Fassungsvermögen: 312 Liter
Energieeffizienzklasse: E
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Von außen kompakt, innen überraschend viel Platz, die Kühlleistung überzeugt. Praktisch ist die Umschaltfunktion auf +4 Grad als Kühlschrank, während der Kompressor je nach Standort hörbar ist und der Transport durch schmale Türen mit abgenommenem Deckelgriff leichter gelingt.
Fassungsvermögen: 297 L
Energieeffizienzklasse: D
NoFrost: Nein
Unser Fazit
Viel Stauraum, die zwei Körbe schaffen schnell Ordnung und dank der Rollen lässt sich die Truhe beim Aufstellen oder Reinigen mühelos bewegen. In Keller oder Garage praktisch, da sie bei Kälte stabil läuft, einzig ein Temperaturalarm fehlt.
Bestseller: Tiefkühltruhe
Die meistverkauften Tiefkühltruhen für Familienhaushalte in einer Bestseller-Liste (die Auswahl wird täglich aktualisiert).
Was wird am häufigsten gekauft? Keine Empfehlung ist so glaubwürdig wie ein verifizierter Kauf. Deshalb suchen unsere Crawler täglich die meistverkauften Produkte auf Amazon aus jeder relevanten Kategorie. Das Ergebnis zeigen wir in den Bestseller-Listen.
Darauf musst du bei einer Tiefkühltruhe achten
Tiefkühltruhen sind für Familienhaushalte ein praktischer Helfer, um größere Mengen an Lebensmitteln zu bevorraten, Reste aufzubewahren und von Sonderangeboten zu profitieren. Sie bieten mehr Stauraum als die Gefrierfächer herkömmlicher Kühlschränke und eignen sich besonders für selbst gekochte Babybreie, Vorräte für größere Familien oder saisonales Obst und Gemüse.
Bei der Auswahl einer Tiefkühltruhe für den Familienhaushalt ist Sorgfalt gefragt, denn eine falsche Dimensionierung führt zu unnötig hohen Stromkosten oder unzureichendem Platz. Gleichzeitig müssen praktische Aspekte wie die Organisation des Gefrierguts und die Bedienungsfreundlichkeit im oft hektischen Familienalltag berücksichtigt werden.
Tipp: Die kompakte Übersicht zu Gefrierschränken mit ausreichend Platz für Familien findet ihr hier.
Checkliste
- Fassungsvermögen: Eine Tiefkühltruhe sollte zum Bedarf und zur Haushaltsgröße passen. Die Faustregel: 50–80 Liter pro Person. Für große Vorräte oder wenn oft selbst gekocht und eingefroren wird, empfehlen Fachleute für Familien 200–350 Liter Gesamtvolumen – das deckt die Bedürfnisse für 4–5 Personen ab und verhindert Leerräume, die unnötig Strom kosten.
- Energieeffizienzklasse: Neue Geräte sparen pro Jahr bis zu 50 % Strom gegenüber alten Modellen. Investiere in die beste Energieeffizienzklasse (A–C), das spart jährlich bis zu 100 Euro und rechnet sich im Alltag schnell. Achtung: Je größer das Gerät, desto höher der Verbrauch – wähle die Größe bedarfsgerecht! Gefriertruhen sind grundsätzlich sparsamer als aufrechte Gefrierschränke.
- Temperaturregelung: Die optimale Gefriertemperatur liegt bei -18 Grad Celsius. Geräte mit präziser Temperaturregelung und Temperaturanzeige helfen dir dabei, diese konstant zu halten und Energie zu sparen. Eine Schnellgefrierfunktion ist praktisch, um frische Lebensmittel schnell einzufrieren.
- NoFrost-Technologie: Gefriertruhen mit NoFrost-Technologie sind äußerst selten und praktisch nicht am Markt zu finden – das NoFrost-System ist fast ausschließlich bei Gefrierschränken und Kühl-Gefrierkombinationen verfügbar. Ohne NoFrost musst du die Truhe mindestens einmal jährlich abtauen, da Eisschichten den Stromverbrauch erhöhen und Nutzinhalt rauben.
- Innenausstattung: Eine LED-Innenbeleuchtung ist unverzichtbar, um den Überblick über eingefrorene Lebensmittel zu behalten. Körbe oder Trennwände helfen bei der Organisation, besonders wichtig bei größeren Truhen für Familien.
- Alarmfunktionen: Ein Temperatur- und Türalarm warnt dich vor Problemen und schützt vor dem Verderben der Lebensmittel. Gerade in hektischen Familienalltag kann es passieren, dass der Deckel nicht richtig geschlossen wird.
- Stellplatz und Abmessungen: Miss vorher genau aus, wo die Truhe stehen soll. Tiefkühltruhen brauchen mehr Standfläche als Schränke, können aber besser im Keller, in der Garage oder im Hauswirtschaftsraum stehen. Plane genug Platz für Deckelöffnung und Luftzirkulation (10–20cm Wandabstand) ein.
Häufige Fragen
Für einen 4-Personen-Haushalt empfehlen Fachleute mindestens 200–300 Liter Fassungsvermögen. Wer oft auf Vorrat kocht oder Gartenerträge einfriert, sollte 300–400 Liter einplanen.
Achte auf die beste verfügbare Effizienzklasse (A–C). Das spart Stromkosten von bis zu 100 € pro Jahr gegenüber alten Geräten und schont die Umwelt.
Körbe, Trennwände und ein eigenes Ordnungssystem helfen dir, Lebensmittel schnell zu finden und Energieverluste durch langes Suchen zu minimieren.
Der beste Platz ist kühl, gut belüftet und trocken – zum Beispiel Keller oder Hauswirtschaftsraum. Für die Küche ist sie oft zu groß.
Bei Modellen ohne No-Frost mindestens 1–2 Mal pro Jahr. No-Frost- oder Abtau-Automatik ersparen dir viel Arbeit und erhalten die Energieeffizienz.
Gute Modelle halten die Temperatur 24–48 Stunden stabil, sodass nichts auftaut, solange die Truhe geschlossen bleibt – ein wichtiger Sicherheitsaspekt für Familien.
Neue Geräte sind bis zu 50 % sparsamer und rechnen sich meist in wenigen Jahren durch die Stromersparnis.
Truhen sind effizienter, bieten bei gleichem Stromverbrauch mehr Platz und halten die Kälte länger. Tiefkühlschränke sind komfortabler und übersichtlicher, nehmen aber oft mehr Energie bei gleicher Nutzmenge.
Mehr zu Tiefkühltruhen
Testsieger: Tiefkühltruhe für Familien
Testsieger mit geprüfter Qualität
Unabhängige Verbraucherorganisationen, Testinstitute, Clubs und spezialisierte Fachmagazine testen Produkte in standardisierten Verfahren nach objektiven Kriterien. Wir vergleichen die Ergebnisse von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, ADAC, TÜV, OEKO-TEX sowie weiteren Institutionen und listen die jeweiligen Testsieger in einer kompakten Tabelle, um euch einen optimalen Überblick zu verschaffen.
| Tiefkühltruhe für Familien | Maschinentyp | Testergebnisse |
|---|---|---|
| Bauknecht GTE 822 | Gefriertruhen | Testsieger mit „befriedigend“ (Note 2,8) bei Stiftung Warentest 12/2024 |
| Hanseatic HGT85102CE | Gefriertruhen | „befriedigend“ (Note 2,8) bei Stiftung Warentest 12/2024 |
| Liebherr CFc 1875-26 | Gefriertruhen | „befriedigend“ (Note 2,9) bei Stiftung Warentest 12/2024 |
| ok OFZ 141 CW | Gefriertruhen | „befriedigend“ (Note 3,1) bei Stiftung Warentest 03/2025 |

Die Stiftung Warentest hat insgesamt 49 Gefriergeräte getestet, darunter kleine und große freistehende Gefrierschränke sowie Einbau-Gefrierschränke und Tiefkühltruhen. In März 2025 kamen 2 aktuelle Geräte dazu. Die bewerteten Kriterien umfassen Einfrierleistung, Stromverbrauch und Handhabung. Besonders hervorzuheben ist die Energieeffizienz, da die stromhungrigen Modelle im Vergleich zu den effizienten bis zu 700 Euro mehr Stromkosten über 15 Jahre verursachen können.
Ergebnisse: Der Test deckt eine breite Palette von Gefriergeräten ab, von kleinen 46-Liter-Gefrierschränken bis zu großen 352-Liter-Gefriertruhen. Die Preise reichen von etwa 350 bis 2.460 Euro, und die Bewertungen schwanken zwischen „Sehr gut“ und „Mangelhaft“. Freistehende Schränke sind platzsparend und übersichtlich, während Einbau-Gefrierschränke versteckt installiert werden können. Tiefkühltruhen sind besonders nützlich für die Lagerung großer Mengen, bieten jedoch möglicherweise weniger Übersichtlichkeit. Auffällig sind die Unterschiede in Effizienz und Handhabung zwischen den verschiedenen Modellevarianten.
Empfohlene Kapazität je Haushaltsgröße
Um die richtige Kapazität für deine Tiefkühltruhe zu bestimmen, ist die Haushaltsgröße entscheidend – aber auch euer Koch- und Einkaufsverhalten spielt eine Rolle. Familien mit großem Vorratsbedarf, eigenem Garten oder Vorliebe fürs Vorkochen brauchen deutlich mehr Platz als Single-Haushalte. So kannst du gezielt Unter- oder Überkapazitäten vermeiden und zugleich Energie sparen.
Für einen typischen Familienhaushalt (4 Personen) werden ca. 200–300 L als Basis-Kapazität empfohlen. Wer regelmäßig größere Mengen einfriert oder einen eigenen Garten bewirtschaftet, sollte lieber Richtung 300–400 L oder mehr wählen. Mit dieser Planung hast du immer genug Platz für Bevorratung und bleibst dabei energieeffizient.
Quellen
- Stiftung Warentest: „Stiftung Warentest 2025: Gefrierschränke und Gefriertruhen im Test“
- Stiftung Warentest: „Gefrierschrank – Stromkosten“
- Spiegel Online (BSH Hausgeräte GmbH als Hersteller, Bericht basiert auf Stiftung Warentest): „Stiftung Warentest: Das sind die besten Gefrierschränke 2025“
- Eltern-Kind-Tipps (berichtet über Stiftung Warentest Studien): „Kühl-Gefrier-Kombination im Test bei Stiftung Warentest“
Änderungsprotokoll
- 02.10.2025: Testergebnisse Stiftung Warentest hinzugefügt
- 05.09.2025: Ratgeber veröffentlicht
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